Ganz egal ob Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Johannis- oder Stachelbeeren. Schmackhafte und gesunde Früchte für Kuchen und Desserts oder als Snack aus dem eigenen Garten sind ein wahrer Genuss. Um eine ertragreiche Ernte zu haben, sollten Standort, Boden und ein paar andere Voraussetzungen beachtet werden.

Wann sollten Beerensträucher gepflanzt werden?
Für Containerware im Topf empfehlen wir März oder April, damit die Jungpflanzen nicht dem Frost zum Opfer fallen.

Standort und Boden für Beerenobst
Beerensträucher benötigen einen sonnigen und windgeschützten Standort. Je sonniger der Platz, desto süßer werden die Früchte und umso mehr Vitamine entwickeln die kleinen Powerpakete.

Die Gewächse sind pflegeleicht und benötigen nicht viel Platz. Daher eignen sie sich auch für kleine Gärten oder auch als Topf- und Kübelkultur auf der Terrasse und dem Balkon. Wichtig ist dabei nur, dass der Topf oder Kübel genug Fassungsvermögen bietet (ca. 50 l) und ein Loch im Boden hat, um Staunässe zu vermeiden.

Optimal ist ein humusreicher, durchlässiger und lockerer Boden mit einem pH-Wert von 6-7. Bei sauren Böden (pH-Wert unter 4,5) empfiehlt es sich, diesen vorher zu kalken. Bei einem kalkhaltigen Boden kann der pH-Wert durch Rindenmulch gesenkt werden. Einen pH-Schnelltest erhalten Sie bei uns in Ihrem egesa garten Gartenland Teiking in Oberhausen und Mühlheim. Ist der Boden jedoch zu kalkhaltig, pflanzt man die Kleinobststräucher besser in einen Kübel.

Beerensträucher vorbereiten
Containerware im Topf benötigt keinen Pflanzschnitt. Allerdings sollten diese eine Stunde vor der Pflanzung in einen Eimer mit Wasser gestellt werden.

Beerensträucher einsetzen
Beerensträucher sind Flachwurzler, daher sollte das Loch in der Erde nicht zu tief sein. Achten Sie darauf, dass ca. 1 – 1,5 m Abstand zwischen den einzelnen Gehölzen eingehalten wird, damit sie genug Platz zum Entwickeln haben. Zu eng stehende Pflanzen sind auch anfälliger für Krankheiten. Der Wurzelansatz sollte beim Einpflanzen ebenerdig sein.

Bei der Pflanzung auf keinen Fall Dünger zugeben, da dies die Wurzelentwicklung hemmt. Es lohnt sich aber reifen, abgelagerten Kompost in das Pflanzloch zu geben oder in den Gartenboden einzuarbeiten.

Die Jungpflanze sollte sofort nach dem Pflanzen reichlich gewässert werden. Abschließend kann man Rindenmulch, trockenen Rasenschnitt oder kurzes Stroh auf der Bodenfläche unter dem Beerenstrauch verteilen. Dies verhindert Unkraut, schützt die Wurzeln und der Boden bleibt gleichmäßig feucht.

Düngen und Gießen in der Anwachsphase
Achten Sie darauf, dass die Sträucher in der Anwachsphase die Sträucher genügend gegossen werden. Staunässe sollte allerdings vermieden werden!
Bei der Düngung der Vitamin-C-Bomben empfiehlt es sich auf natürliche Düngemittel zurückzugreifen, wie z. B. Kompost, Hornspäne oder egesa garten Beerendünger.

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